Häufige Fragen

Es gibt viele Fragen rund um das Thema Wohnen. Darf ich auf dem Balkon grillen, wann muss ich meine Wohnung renovieren, bis zu welchem Datum muss die Miete eingezahlt werden? Wir haben Ihnen die häufigsten Fragen zusammengestellt, um Ihnen so schnell wie möglich die passende Antwort liefern zu können. Vielleicht hat sich Ihre Frage ja schon auf dieser Seite erledigt. Die Rubrik der häufigsten Fragen soll fortlaufend aktualisiert und ggf. um weitere Fragen ergänzt werden.

Kleintiere, wie Hamster, Zierfische in handelsüblichen Aquarien, Vögel usw. dürfen in der Wohnung gehalten werden. Bei der Hundehaltung sieht dies etwas anders aus - hier ist eine Genehmigung von uns einzuholen. Im Übrigen gilt, dass Tierhaltung in der Wohnung nicht zu Belästigungen der anderen Mitmieter führen darf und dass auch die Wohnungen nicht beschädigt werden dürfen. Bitte fragen Sie uns vor der Anmietung der Wohnung, um Missverständnisse zu vermeiden.

Benötigen Sie mehr als die bei Mietvertragsabschluss ausgehändigten Schlüssel für Ihre Wohnung, so set-zen Sie sich bitte mit Ihrem zuständigen Mieterbetreuer in Verbindung, da unsere Wohnanlagen mit Schließanlagen versehen sind. Dies bedeutet, dass nur Mieter des Hauses Zugang haben; dadurch wird die Sicherheit im Haus gestärkt.

Schönheitsreparaturen sind Maler- und Renovierungs-arbeiten des Mieters während der Nutzungsdauer der Wohnung. So müssen Wände und Decken, individuell Fenster, Türen und Heizkörper in regelmäßigen Abständen gestrichen werden. Wann Schönheitsreparaturen notwendig sind, richtet sich nach dem Zustand der Wohnung und der aktuellen Rechtsprechung.

Endet das Mietverhältnis, so sind die anteiligen Kosten für Schönheitsreparaturen entsprechend der Quote zu zahlen. Diese sind abhängig vom individuellen Abnutzungsgrad der Wohnung. Um diese Kostentragungspflicht zu umgehen, können die Schönheitsreparaturen vor Übergabe der Wohnung an die WVG mbH Greifswald selbst fachgerecht ausgeführt werden.

Die Kosten zur Beseitigung von Bagatellschäden muss der Mieter selbst tragen, dazu zählen Schäden an den Installationen für Elektrizität, Wasser und Gas, Heiz- und Kocheinrichtungen. Die Kosten dürfen im Einzelfall den Betrag von 60 Euro und jährlich maximal acht Prozent der Jahresmiete nicht übersteigen.

Wenn Sie einen Mangel in Ihrer Wohnung feststellen, stecken Sie bitte eine Notiz in den Hauswartbrief-kasten. Den Mangel können Sie auch telefonisch, schriftlich oder per E-Mail Ihrem Mieterbetreuer mitteilen.

Nein. Unsere meisten Wohnhäuser sind an das vorhandene Kabelnetz der Vodafone Kabel Deutschland  GmbH angeschlossen und versorgen Sie mit zahlreichen unterschiedlichen Programmen. Daher ist das Anbringen einer Sattelitenanlage grundsätzlich untersagt.

Die Information zum richtigen Ansprechpartner für Ihre Wohnung finden Sie in Ihrem Hausaufgang am schwarzen Brett und auch auf der ersten Seite Ihres Mietvertrages oder auf der Homepage unter Kundenberater.

Um unseren Mietern die größtmögliche Gestaltungsfreiheit ihrer Wohnung zu geben, haben wir uns entschieden, unsere Küchen bei Anmietung nicht mit Möbeln wie Spüle oder Herd auszustatten. Wenn aber die Küche, welche der Vormieter in der Wohnung belassen möchte, Ihren Gefallen findet, halten Sie dies bitte schriftlich fest. I.d.R. sind auch wir mit dieser Einigung einverstanden. Die Möbel gehen damit ab Mietvertragsbeginn in das Eigentum des Nachmieters über. Dies verpflichtet den Nachmieter allerdings auch zur Entsorgung der Möbel bei einem späteren Auszug.

In der Regel ist eine Kaution in Höhe von 3 Monatsgrundmieten (ohne Heiz- und Nebenkostenvorauszahlungen) zu entrichten. Bei Beendigung des Mietverhältnisses und Abgeltung aller eventuellen Ansprüche aus dem Mietverhältnis wird die Kaution mit den bis dahin aufgelaufenen Zinsen und frühestens 3 Monate nach Beendigung des Mietvertrages ausgezahlt. Eine Maklerprovision oder Vermittlungsgebühr entsteht nicht.

Wir möchten von unseren Mietinteressenten vor Abschluss eines Mietvertrages die Einkommensverhältnisse einsehen. Damit stellen wir sicher, dass der Mieter in der Lage ist, seinen Mietzahlungsverpflichtungen nachzukommen. Als Faustregel gilt, dass die Miete nicht mehr als ca. 40 % des Familien-Nettoeinkommens betragen darf. Für Mietinteressenten mit Anspruch auf Arbeitslosengeld II gelten die Kosten der Unterkunft laut Verwaltungsvorschrift der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Die Vorlage der Mietschuldenfreiheit von Ihrem jetzigen Vermieter möchten wir ebenfalls einsehen. Diese Daten unterliegen dem Datenschutzgesetz und werden von uns vertraulich behandelt.