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Tag der offenen Baustelle

Am 17. September 2025 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr stehen die Mitarbeiter beim Tag der offenen Baustelle für Ihre Fragen bereit. An diesem Tag können alle Interessierten einen Blick in die ausgewählte Wohnungen in der Roald-Amundsen-Straße 11 und 12 werfen.

Auf dem zum Ryck hin gelegenen Plattenbauquartier errichtet die WVG vier Neubauten mit 74 barrierefreien Wohneinheiten und saniert ein Bestandssegment mit 15 Wohneinheiten. Die Objekte bieten sozialgeförderte und freifinanzierte Wohnungen mit 2-, 3-, 4-, 5- und 6 - Zimmer-Wohnungen und sollen bis zum III. Quartal 2028 fertiggestellt werden. 

Am 17. September 2025 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr stehen die Mitarbeiter beim Tag der offenen Baustelle für Ihre Fragen bereit. An diesem Tag können alle Interessierten einen Blick in die ausgewählte Wohnungen in der Roald-Amundsen-Straße 11 und 12 werfen. 

Zukunfts- und marktorientierte Projekte schaffen und realisieren, das ist die große Au-gabe der WVG. Dabei geht es nicht nur darum, Wohnraum zu sanieren oder neu zu bauen, sondern vielmehr für verschiedene Bevölkerungsgruppen und deren Ansprüche Wohnungen bereitzustellen. Bei dem Bauprojekt im Ostseeviertel-Ryckseite werden sowohl sozial geförderte Wohnungen als auch Wohnungen, die den Richtlinien der KdU (Kosten der Unterkunft) entsprechen und frei finanzierte Wohnungen angeboten.

27 Wohnungen in einem Neubau in der Roald-Amundsen-Straße 11 werden im 1. und 2. Förderweg errichtet. Für diese belegungsgebundenen Wohnungen darf laut Förderprogramm bei der Erstvermietung keine höhere Nettokaltmiete als 6,60 €/m² bzw. 7,40 €/m² monatlich vereinbart werden und nur an Mieter mit einem Wohnberechtigungs-schein vergeben werden. Die durchschnittliche Miete der 15 Wohnungen im sanierten Wohnhaus in der Roald-Amundsen-Straße 12 lieg bei 7,50 €/m². Aber auch 47 Wohnungen in den drei Neubauten mit einer Nettokaltmiete zwischen 9,00 und 13,20 €/m². sollen angeboten werden.

Die Anordnung der Neubauten schließt teilweise das Areal wieder ab und ermöglicht vielfältige geschützte Aufenthaltsqualitäten u.a. mit Spielplatzobjekten und Boulen. Der Freiraum wird als Schwammstadtprinzip mit Regenwassergewinnung durch Mulden und Zisternen nachhaltig ausgebildet. Unter anderem ermöglicht das Wassermanagement mit versickerungsfähigen Böden Biodiversität. Die Vegetation wird mit überwiegend heimischen Holzarten und Pflanzen gestaltet. Das modellierte Höhenniveau ermöglicht unter der Grünanlage eine Tiefgarage, auch die Fahrradstellplätze werden dort untergebracht.

 

Die Objekte sind teilweise mit Staffelgeschoßen versehen und orientieren sich städte-baulich mit ihrer Höhe am baulichen Bestand. Balkone, Terrassen und Dachterrassen ermöglichen die Verbindung und Orientierung zum Freiraum. Ergänzend zum Wohnungsangebot wird ein Standort der SoPHi mit betreutem Wohnen und Zugang für quartiersübergreifende Freizeitangebote errichtet. In der Summe wird ca. 5.350 m² Wohnfläche durch die Neubauten ermöglicht.