Bauprojekte Wir investieren in den Wohnstandort Greifswald

Wir investieren in den Wohnstandort Greifswald

Seit der Gründung der WVG haben wir über 29 Millionen Euro in unsere Neubauvorhaben investiert. Insgesamt sind 300 neue Wohnungen in anspruchsvoller Wohnqualität und zeitgemäßer Baukultur entstanden. Aber auch in unseren Bestand haben wir seit Jahren viel Kraft, Energie und Geld investiert. 287 Millionen Euro sind in größere Umbau- und Sanierungsmaßnahemen innerhalb unserer Bestände in Greifswald geflossen. Darüber hinhaus haben wir in den vergangenen Jahren für kleinere Instandhaltungsmaßnahmen weitere 75 Millionen Euro aufgewandt, denn wir wollen und werden in den Wohnstandort Greifswald invstieren.

Aktuelle Bauprojekte finden Sie hier.

Umgesetzte Bauprojekte

Wohnen und leben in einem neu gebauten Wohnkomplex - umgeben vom Stadtpark in Greifswald. Bereits während der Projektentwicklung ist die WVG beim Neubau „Wohnen am Stadtpark“ neue Wege gegangen und hat bereits vor der Planung die Mieter nach den wünschen befragt. Auf dem fast 18.000 m² großen Areal enstanden 7 Wohnhäuser mit 111 Wohnungen. Drei Wohnhäuser mit 30 Wohnungen wurde als Eigentumswohnungen konzipiert und verkauft. Fast alle Wohnungen sind barrierearm zu erreichen, haben einen Balkon, eine Terasse oder eine Dachterrasse.

Baustart
2013
Komplette Fertigstellung
2016

PDF-Exposé "Wohnen am Stadtpark"

Das Grundstück am Gorzberg umfasst ca. 2.200 m². Die neue Obdachlosenunterkunft bietet Platz für 20 Bewohner. Neben den 8 Bewohnerzimmern gibt es zusätzlich ein Familien- und ein Krankenzimmer, Aufenthaltsräume, eine Küche und Verwaltungsräume. Ein Zimmer ist rollstuhlgerecht und es gibt ein behindertengerechtes Duschbad. Der Zugang zur Obdachlosenunterkunft ist barrierefrei. Die ca. 420 m² große und schwellenlose Unterkunft wurde von der WVG konzipiert, und gebaut und an die Volksolidarität, als Betreiberin mit einer subventierten Miete übergeben. 

Baustart
April 2014
Komplette Fertigstellung
Dezember 2014

PDF-Exposé "Obdachlosenunterkunft"

Im Zuge der Sanierung der Vierower Wende 1 - 6 wurden das Dach und die Balkone der 100 Wohnungen erneuert und die Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem ausgestattet. Mit der Schaffung eines harmonische, farbenfreudige und lebendige Wohnumfeldes, sollte gleichzeitig auch eine Identifizierung der Bewohner mit dem Stadtteil, dem Quartier und ganz speziell mit ihrem Wohnhaus erreicht werden.  Fensterachsen, Gebäudekanten, Balkoninnenflächen und installierte Blumenkästen wurden farblich aufeinander abgestimmt und ergaben ein ganz neues, individuelles Gesamtbild, ohne den Eindruck einer willkürlichen Bemalung entstehen zu lassen.

Baustart
März 2011
Komplette Fertigstellung
Oktober 2011

PDF-Exposé "Vierower Wende 1 – 6"

Im Greifswalder Stadtteil Schönwalde I befinden sich viele Plattenbauten, die es im Zuge der Jahre zu sanieren galt, um den Menschen die Wohnbedingungen zu verbessern.  Denn wohnen ist mehr, als nur ein Dach über dem Kopf. Im Ernst-Thälmann-Ring 5 - 7 wurden das Dach und die Balkone erneuert und ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht.  Das Wohnhaus bekam einen freundlichen individuellen Farbanstrich.

Baustart
März 2011
Komplette Fertigstellung
Oktober 2011

PDF-Exposé "Ernst-Thälmann-Ring 5 – 7"

Speziell im Rahmen der Projektentwicklung wurde bei den 14 Wohnungen in diesem Objekt ein besonderes Konzept verfolgt. Für das neue Wohnhaus im Wohnpark Schönwalde I/West gilt die Leitidee des mobilitätsfreundlichen und generationsübergreifenden Wohnens. Die WVG interpretiert Barrierefreiheit nicht nur unter dem Gesichtspunkt derSchwellenlosigkeit, sondern fügte durch individuelle Grundrisslösungen und die großzügige Türbreitenabmessung ein besonderes Plus an Bewegungsräumen hinzu.

Baustart
01.02.2010
Komplette Fertigstellung
01.02.2011

PDF-Exposé "Neubau Einsteinstraße 21"

Das hohe Alter der Greifswalder Kulturstätte und die Vielseitigkeit des historischen Baubestandes vor der Sanierung haben Bauleitung und Projektmanagement von Beginn an höchste Flexibilität und Problemlösungskompetenz abverlangt. Im Rahmen eines straffen Zeitplanes von zwei Jahren und der schrittweisen baulichen Erschließung des Traditionsgebäudes durch ein Spezialistenteam aus Architekten und Ingenieuren hat die PGS lösungsorientiert immer wieder auf verschiedene Herausforderungen reagieren müssen und diese mit bestem Mitteleinsatz bewältigt. Heute genügt das Gebäude den komplexen Anforderungen eines multifunktionalen Kulturhauses, das sich dennoch den Charme und die Nostalgie seiner Entstehungszeit bewahrt hat.

Baustart
2007
Komplette Fertigstellung
2009

PDF-Exposé "Sanierung Stadthalle Greifswald"

Wohnen in exklusiver Lage mit einem unverwechselbaren Blick auf den Ryck. Dieser Aufgabe hat sich die Projektgesellschaft Stadt Greifswald mbH (PGS) gestellt und in ihrem Konzept im Auftrage der WVG mbH Greifswald verwirklicht. In den fünf zum Teil kombinierten Wohn- und Geschäftshäusern entstanden 30 Wohnungen und 3 Gewerbeeinheiten.

Baustart
01.03.2010
Komplette Fertigstellung
30.12.2011

PDF-Exposé "Neubau Wiecker Brückenhof"

Auf circa 1.360 m² Wohnfläche wurde in der Einsteinstraße 14 das Prinzip des Familien- und Generationswohnens neu umgesetzt. Die WVG mbH Greifswald realisierte hier Komfortwohnungen für Singles, kleinere Familien und Senioren. Die Grundrissvarianten der Wohnungen zwischen 37 und 77 Quadratmetern bieten Raum für unterschiedlichste Lebensbedürfnisse. 23 Wohnungen mit Balkon und Abstellraum auf der Etage sind entanden.

Baustart
März 2009
Komplette Fertigstellung
Dezember 2009

PDF-Exposé "Neubau-Sanierungen"

Für die Zwillingsbauten in der Niels-Bohr-Straße waren Transparenz und Offenheit die Leitlinien des seniorengerechten Bauens. Auf jeweils drei Etagen sind barrierefreie Wohneinheiten entstanden. Besonderheit des Bauentwurfs: der fließende Übergang vom öffentlichen zum halböffentlichen und privaten Wohnbereich. Großzügig angelegte Laubengänge verbinden Wohnungen miteinander und erstrecken sich als Mittelpunkt und Kernstück der Seniorenwohnhäuser wie Dorfgassen durch das ganze Objekt. Die Seniorenwohnhäuser in der Niels-Bohr- Straße bieten ruhiges Wohnen im bewegten Umfeld nachbarschaftlicher Gemeinschaft. 

Baustart
2008
Komplette Fertigstellung
2009

PDF-Exposé "Neubau Seniorenwohnhaus"

Das ehemalige Wohnhaus der WVG wurde im Auftrag des externen Bauherren MEDIGREIF und Enderlein Treuhand II & Consulting GmbH & Co. KG zu einem barrefreien Wohnkonzept "Wohnpark Pappelallee" umgebaut worden. Enstanden sind 65 individuelle Wohnungen mit Balkon und Aufzug. Die Grundrisse wurden an die spezeillen Bedürfnisse von Senioren und Menschen mit Handicap angepasst.

Baustart
Dezember 2011
Komplette Fertigstellung
April 2013

PDF-Exposé "Makarenkostraße 38"

Im Zuge der Projektentwicklung wurde für das Wohnhaus ein komplett neues Konzept entwickelt. Durch Grundrissänderungen entstanden aus den ursprünglich 50 Wohnungen 32  1- und 2-Zimmer-Wohnungen für Mieter mit einem kleineren Geldbeutel. Zusätzlich würden 10 südlich ausgerichtete Balkone und ein Aufzug errichtet. In der unteren Etage wurden zur freien Nutzung der Mieter Gemeinschaftsräume, ein Pflegebad und eine feste Station des Pflegedienstes Heinrich & Heinrich geben. Unter dem Slogan „subventionierter Wohnungsbau im Bestand“ wurde das Wohnhaus eingestuft. Das bedeutet, wir sanieren und modernisieren das Haus, binden einen Pflegedienst und bieten den Greifswaldern einen bezahlbaren und von subventionierten Wohnraum für Senioren an.

Baustart
April 2014
Komplette Fertigstellung
Dezember 2015

PDF-Exposé "Lomonossowallee 20"

Der Neubau inmitten der historischen Greifswalder Innenstadt hat in der Gebrüder-Witte-Straße 4 eine Baulücke geschlossen. Zwei große 4-Zimmer-Wohnungen mit ca. 97 m², eine 3-Zimmer-Wohnung mit ca. 85 m² und eine 2-Zimmer-Wohnung im Dachgeschoss mit ca. 66 m² sind für die Mieter bis April 2015 errichtet werden.

Baustart
Oktober 2014
Komplette Fertigstellung
April 2015

PDF-Exposé "Gebrüder-Witte-Straße 4"

- subventionierte Wohnungsbau im Bestand
- bar­rie­re­arm und ge­ne­ra­ti­ons­überg­rei­fend

Nach der Sa­nie­rung stehen 36 Woh­nung zur Ver­fü­g­ung. Zwei Woh­nung sind be­hin­der­ten­ge­recht ge­stal­tet wor­den.

  • 2 Auf­gän­ge, Auf­zug
  • 5 Eta­gen mit ei­ner mit­ti­gen Dach­ter­ras­se
  • Er­neue­rung der Au­ßen­an­la­gen mit Be­we­gungs­par­cours
  • Schaf­fung neu­er Stell­plät­ze
  • Ge­mein­schafts­raum
  • Ent­ste­hung von zwei Ge­wer­be­ein­hei­ten

    Be­ginn
    2015
    Kom­­ple­t­­te Fer­­ti­g­­stel­­lung
    Ju­li 2016

- sub­­ven­­ti­o­­nier­­te Woh­­nungs­­bau im Be­­stand

Es entstanden 52 Woh­­­nung. Im 1. Bau­ab­schnitt wur­de ein Seg­ment - die Hein­rich-Hert­z-­Stra­ße 20 a - mit 10 Woh­nun­gen ab­ge­bro­chen, um ei­nen Durch­gang zum In­nen­hof zu schaf­fen.  Das Wohn­haus wird mit ei­nem Wär­me­dämm­ver­bund­sys­tem aus­ge­stat­tet.

  • 2-, 3-, 4- und 5-Zim­mer-­Woh­nun­gen
  • Wohnungen mit Balkon (39 m² - 85 m²)
  • Woh­nun­gen für Sin­gles, Paa­re und Fa­mi­li­en
  • Sa­nie­rung der Bä­d­er, Flu­re, Tü­ren
  • Sanierung der Fu­ß- und Wand­be­lä­ge und Bal­ko­ne
  • Lei­tungs­sa­nie­rung, Er­neue­rung der Elek­tro­stei­ge­lei­tung

Be­ginn
2015
Kom­­­­ple­t­­­­te Fer­­­­ti­g­­­­stel­­­­lung

1. BA - Ab­bruch = II. Quar­tal 2016
2. BA = IV. Quar­tal 2016

Sanierung

- sub­­ven­­ti­o­­nier­­te Woh­­nungs­­bau im Be­­stand
- barrierearm und generationsübergreifend

Nach der Sa­­­nie­­­rung wer­­­den 36 Woh­­­nung zur Ver­­­­­fü­g­ung ste­hen. Im 1. Bau­ab­schnitt wur­de ein Seg­ment - die Makarenkostraße 44 - mit 20 Woh­nun­gen ab­ge­bro­chen, um ei­nen Durch­gang zum In­nen­hof zu schaf­fen.  Das Wohn­haus wird mit ei­nem Wär­me­dämm­ver­bund­sys­tem aus­ge­stat­tet.

  • 36 barrierearme 2- und 3-Zimmer-Wohnungen zwischen 30 m² - 63 m²
  • ebenerdige Dusche - teilweise Vollbäder
  • alle Wohnungen mit Aufzug erreichbar
  • 1 behindertengerechte Wohnung

Be­ginn
2016
voraussichtliche Fer­­­­ti­g­­­­stel­­­­lung
1. BA = Makarenkostraße 42/43, I.Quartal 2017
2. BA = Makarenkostraße 45/46, III Quartal 2017

Flyer/Grundrisse